John von Düffel

John von DüffelFamiliengeschichte als Generationengeschichte

Schon mit seinem großartigen Romandebüt 1998 begeisterte er Kritiker wie Leser: „Vielleicht ist ‘Vom Wasser’ das beste Buch, das in Deutschland herausgekommen ist“, schrieb der „Rheinische Merkur“ über die Geschichte einer deutschen Papierfabrikantendynastie. Erzählt von einem, der wie wie magisch angezogen immer wieder zum Wasser zurückkehrt. Seither zählt er zu den produktivsten Gegenwartsautoren und zu den meistgespielten zeitgenössischen Theaterautoren der Gegenwart. Die epische wie die dramatische Form beherrschen - das ist eine seltene Doppelbegabung. In seinem jüngsten Roman von den de Houwelandts erzählt Düffel in packender Prosa von vier bewegenden Gestalten aus drei Generationen - Familiengeschichte als Generationengeschichte.

Samstag, 13. Mai 2006,
20 Uhr
Schloss Hamm
(beim Stausee Bitburg)
Einlass: 19 Uhr
VVK 12,– Euro
AK 14,– Euro
Fotoimpressionen
Zum Autor:
Geb. 1966 in Göttingen. Lebte zeitweise in Irland und den USA. Debütierte noch während des Studiums als Hörspielautor. Arbeitet seit 2000 als Dramatiker und Übersetzer am Hamburger Thalia-Theater. Für seinen ersten Roman „Vom Wasser“ wurde er u.a. mit dem „Aspekte“-Literaturpreis ausgezeichnet. Weitere Romane: „Zeit des Verschwindens“ (2000), „Ego“ (2001) und „Houwelandt“. 2006 erscheint „Hotel Angst“.
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