Senta Berger

Senta Berger Eine der beliebtesten und attraktivsten deutschsprachigen Schauspielerinnen

Wiener Melange - Texte, Lieder, musikalische Intermezzi Mit Wiener Kaffeehaus-Atmosphäre


Sie ist eine der ganz großen deutschsprachigen Schauspielerinnen und eine der wenigen, die sogar Hollywood erobert haben. In weit über 100 Kinofilmen hat sie mitgewirkt, ist am Burgtheater, Thalia Theater und Schillertheater aufgetreten. Seit „Die schnelle Gerdi“ und „Kir Royal“ ist sie heute der weibliche Fernsehstar in Deutschland. Die Heldinnen, die sie verkörpert, sind positiv, ehrlich, lebensklug, erotisch und - immer noch schön. Im März 2006 erscheinen Senta Bergers Erinnerungen „Ih hab ja gewusst, dass ich fliegen kann“. In Irrel gastiert sie dazu mit einem literarischmusikalischen Programm „Wiener Melange“, musikalisch umrahmt vom Trio Eumusica.

Freitag,
08. September 2006,
20 Uhr Irrel,
Bürgerhaus Einlass: 19 Uhr
VVK 25,– Euro
AK 28,– Euro
Fotoimpressionen
Zur Autorin:
Geb. in Wien. Besuch des Max- Reinhardt-Seminars, 1958 jüngstes Ensemble-Mitglied am Theater der Josephstadt in Wien. Der Durchbruch im Film gelang ihr mit „Es muss nicht immer Kaviar sei“ nach einem Roman von Johannes Mario Simmel. Bald darauf wurde auch Hollywood auf die junge Österreicherin aufmerksam. Sie erhielt einen Fünf-Jahres-Vertrag mit den Columbia-Studios. Hier spielte sie an der Seite von Größen wie Romy Schneider und Elke Sommer, Kirk Douglas, Frank Sinatra und Yul Brunner, u.a. in „Liebe im 3/4 -Takt“ (1962). Ende der 60er Jahre war der internationale Durchbruch vollbracht und Senta Berger auch in französischen und italienischen Produktionen zu sehen. Auch als Fernsehschauspielerin und Moderatorin wurde sie immer beliebter, u.a. in „Kir Royal“. Weitere Serienhits folgen, wie „Die schnelle Gerdi“ oder „Lilli Lottofee“. Auch als Chansonsängerin und auf Lesetourneen feiert sie Erfolge. Seit Februar 2003 ist Senta Berger Präsidentin der Deutschen Filmakademie, die sich vermehrt um den Nachwuchs kümmern will und seit 2005 über die Vergabe des Deutschen Filmpreises entscheidet. Auszeichnungen: Golden Globe (1965), Bambi (1967), Bundesfilmpreis („Die weiße Rose“; 1982); Oscar-Nominierung („Das schreckliche Mädchen“, 1991), Bayerischer Filmpreis (1995), Bundesfilmpreis (1996), Bambi (1999).
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