Ulla Hahn

Ulla Hahn Populäre Liebesgedichte, wundervolle Romane

Mit ihren Gedichten wurde Ulla Hahn seit Anfang der 80er Jahre außergewöhnlich populär. Ihre Liebesgedichte zählen „zu den schönsten der deutschsprachigen Lyrik“. Marcel Reich-Ranicki gehörte zu ihren lautstärksten Förderern. Seit Mitte der 90er Jahre überzeugte sie mit viel beachteten Romanen: zum „Kampfplatz“ Familie oder zur Vergangenheit der Vätergeneration. In ihrem autobiographischen Roman „Das verborgene Wort“ (2001) erzählt sie die Geschichte einer schwierigen Kindheit auf dem Dorf, im Nachkriegsdeutschland der 50er und 60er-Jahre. Zugleich erzählt sie die Geschichte einer passionierten Leserin. Dieser Roman wurde ihr bisher größter Erfolg. „Ein imposantes, autobiografisch gefärbtes Epos!“ schwärmte Volker Hage im „Spiegel“.

Freitag,
29. September 2006,
20 Uhr
Prüm, Fürstensaal
des Regino-Gymnasiums
Einlass: 19 Uhr
In Zusammenarbeit
mit der VHS Prüm
VVK 12,– Euro
AK 14,– Euro
Fotoimpressionen
Zur Autorin:
Geb. 1946 in Brachthausen/ Sauerland. Aufgewachsen im Rheinland. Studium der Literaturwissenschaft, Geschichte und Soziologie, Promotion. Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Bremen und Oldenburg, anschließend Redakteurin für Literatur beim Rundfunk in Bremen. Sie lebt heute als freie Schriftstellerin in Hamburg. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u.a. den Leonce-und- Lena-Preis (1981), den Friedrich- Hölderlin-Preis (1985), den Deutschen Bücherpreis (deutschsprachige Belletristik, 2002) und den Elisabeth-Langgässer-Preis der Stadt Alzey (2006). Werke u.a.: „Herz über Kopf. Gedichte“ (1981); „Spielende. Gedichte“ (1983); „Ein Mann im Haus“. Roman (1994); „Unscharfe Bilder“. Roman (2003).
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