Peter Scholl-Latour

Peter Scholl-Latour Der bekannteste und erfahrenste Journalist Deutschlands berichtet hautnah von den Brennpunkten der Welt Kaum ein deutscher Journalist kann ähnlich viele Länder aus seiner eigenen Anschauung beurteilen, kaum ein anderer kennt so viele Akteure der internationalen Politik aus persönlichen Begegnungen. Ob Afrika, Asien, der Nahe Osten, Russland oder der Balkan - der bekannteste und erfahrenste deutsche Journalist war vor Ort und erzählt hautnah von den Brennpunkten der Weltpolitik. Auch mit 80 Jahren hat sich Peter Scholl-Latour noch nicht zur Ruhe gesetzt. In seinem jüngsten Bestseller „Koloß auf tönernen Füßen“ (2005) schildert er die gefährliche Überdehnung amerikanischer Macht und die gleichzeitige Herausforderung durch den Irak und Nordkorea. Zwei Konfliktherde, die Scholl-Latour gerade erst wieder ausgiebig bereist hat.

Freitag,
20. Oktober 2006,
20 Uhr
Daun, Forum
Einlass: 19 Uhr
Mit Unterstützung von Lehnen,
Klasen, Mayer & Partner
Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
VVK 15,– Euro
AK 18,– Euro
Fotoimpressionen
Zum Autor:
Geb. 1924 in Bochum. Neben seiner Promotion an der Sorbonne erwarb er an der Libanesischen Universität Beirut das Diplom für arabische und islamische Studien. Seit 1950 arbeitet er als Journalist, u.a. viele Jahre als ARD-Korrespondent in Afrika und Indochina und ARD-Studioleiter in Paris, Fernsehdirektor des WDR und Herausgeber des „stern“. Seit 1988 als freier Publizist tätig. Seine TV-Sendungen über die Brennpunkte des Weltgeschehens finden höchste Einschaltquoten und Anerkennung, seine Bücher sind allesamt Bestseller, darunter: „Der Tod im Reisfeld“ (1980), „Der Mann vom Himmlischen Frieden“ (1990), „Das Schlachtfeld der Zukunft“ (1996), „Lügen im Heiligen Land“ (1998), „Afrikanische Totenklage“ (2001).
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