Von April bis Oktober 2016

Simon Beckett

Ein Thriller wie ein Paukenschlag: Mit seinem Thrillerdebüt „Die Chemie des Todes“ (2006) stürmte Simon Beckett die Bestsellerlisten. Eine Frauenleiche mit Schwanenflügeln wird gefunden. Das friedliche Landleben von David Hunter, einstmals Englands berühmtester Rechtsmediziner, hat damit ein jähes Ende. Verwesungsprozesse zu untersuchen und daraus den Todeszeitpunkt zu bestimmen: Das ist Hunters Spezialität.

Seit mehr als 80 Wochen steht „Die Chemie des Todes“ auf den Bestsellerlisten. Nicht minder erfolgreich: Becketts Nachfolge-Thriller „Kalte Asche“ (2007), „Leichenblässe“ (2009) und „Obsession“ (2009). Mehr als zwei Millionen mal verkauften sich seine Thriller allein in Deutschland. Der Autor aber bleibt sehr zurückhaltend, fast unsichtbar. Das Eifel-Literatur-Festival 2010 bietet eine der wenigen Gelegenheiten, den Thrillerkönig von der Insel live zu erleben.
Übrigens: Becketts Original-Übersetzer Andree Hesse wird mit von der Partie sein.

„Gruseliger geht‘s kaum.“ (BILD)

„Der derzeit beliebteste Thriller-Autor der Deutschen“. (BILD AM SONNTAG)

Zur Person:

Geboren 1968 in Sheffield, England. Britischer Journalist und Autor. Arbeitete zunächst als Hausmeister, Lehrer und Schlagzeuger. Wurde 1992 freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie „Times“, „Daily Telegraph“ und „Observer“. Er spezialisierte sich im Laufe seiner journalistischen Arbeit auf kriminalistische Themen. Becketts Thriller sind in mittlerweile rund zwei Dutzend Sprachen übersetzt und verkaufen sich auch in Großbritannien, Dänemark, den Niederlanden, Italien, Polen oder Schweden gut. Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield. Derzeit schreibt er an seinem nächsten David-Hunter-Thriller. Für April 2010 ist angekündigt: „Voyeur“.