Eifel-Literatur-Festival verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzung der Website zu gewährleisten.
Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Habe verstanden
  Info-Telefon: 06551 / 2489
  Info-Telefon: 06551 / 2489     Facebook

"Das Beste zum Festival" - Zitate

Bundesweit einzigartig!

"'Was die Eifel auszeichnet, ist das Unverwechselbare', sagte Ministerin Doris Ahnen. Insbesondere das Eifel-Literaturfestival, als dessen Schirmherrin sie kurz zuvor in Bitburg gesprochen hatte, brachte sie ins Schwärmen: 'So etwas sucht bundesweit seinesgleichen.'" (Katharina Hammermann: SPD lässt das Jahr feierlich anfangen, in: Trierischer Volksfreund, 15. Januar 2010, "Eifel", S. 9.) 


"Frei von Dünkel"

Hut ab vor dem, was Josef Zierden mit seinem Eifel-Literatur-Festival für die Region auf die Beine gestellt hat. Aus bescheidenen Anfängen in der Schalterhalle einer Prümer Bank ist eines der bundesweit bedeutendsten Literatur-Festivals entstanden. Das Festival ermöglicht den Menschen auf dem Land Kontakt mit Nobelpreisträgern, Austausch mit Bestseller-Autoren, Spannung bei hochkarätigen Krimi-Schreibern, Unterhaltung mit Fernseh-Prominenz und Weltenbummlern sowie Rat und Beistand in Gesundheits- oder Erziehungsfragen. Es ist diese Mischung jenseits jeden elitären Dünkels, die das Festival so lebendig und erfolgreich macht.

Kommentar von Dagmar Schommer zur Start-Pressekonferenz am 13. Januar 2010 (Trierischer Volksfreund, "Kultur", 14. Januar 2010, Seite 23) 


"Sternstunden für Leser" - Ministerin  Doris Ahnen zum Festival 2010

"Das Eifel-Literatur-Fesival hat sich längst zum größten und bedeutendsten Literaturfestival des Landes entwickelt, dessen guter Ruf bundesweit ausstrahlt. Auch in diesem Jahr wartet das Eifel-Literatur-Festival mit hochkarätigen Autorinnen und Autoren und einem wunderbar vielfältigen Programm auf, mit dem eingefleischte Literaturkenner genauso auf ihre Kosten kommen wie diejenigen, die die Gegenwartsliteratur erst noch für sich entdecken wollen." 

Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung, Jugend und Kultur, bei der Start-Pressekonferenz am 13. Januar 2010 in Bitburg, Haus Beda. 


 "Der Herr der Bücher"

Jacques Berndorf nennt Josef Zierden den "Herrn der Bücher", für Martin Walser ist er ein "Literatur-Verrückter", für die Eifel ist er einfach ein immenser Glücksfall. Fernab der Metropolen erschuf Zierden etwas ganz  Großes: Das bedeutendste Literatur-Festival in Rheinland-Pfalz. Wer ihn kennt, weiß, dass er hartnäckig sein kann. Mit Charme, Konsequenz und unermüdlichem Eifer bis fast hin zur Besessenheit stellt er ehrenamtlich ein Programm auf die  Beine, das seinesgleichen sucht. Und wen er ruft, der kommt: Mario Adorf, Siegfried Lenz, Martin Walser, Daniel Kehlmann, Imre Kertesz und und und. Die Zuschauer, die zu den Lesungen strömen, zeigen, dass er das Richtige tut. Dass ihm das Land  nun den Etat erhöht, ist in Zeiten knapper Kassen mehr als ein erfreuliches Zeichen."

Kommentar von Stefanie Glandien, Trierischer Volksfreund, zum Abschluss des Eifel-Literatur-Festivals 2008 am 14.11. 2008 in Prüm (Vortrag von Bischöfin Dr. Käßmann, Hannover).


"Deutschstunde mit Nachsitzen"

"Mit Siegfried Lenz beim guten 'Roten'

Zierden kutschiert uns mit Verve durch kleine Eifelflecken, die Sekunden später wieder im undurchdringlichen Dunkel unseres Erinnerungsvermögens versinken. Während wir hinunter nach Steinebrück fahren, um Bilder am Grenzübergang zu 'schießen', erzählt er von den literarischen Größen, die er zu 'seinem' Festival schon in die Eifel gelotst hat. Von Senta Berger, Maximilian Schell oder Iris Berben. Oder von Siegfried Lenz, mit dem er bis tief in die Nacht bei einem guten 'Roten' gesessen hat. Deutschstunde mit Nachsitzen quasi. Aus den ersten Lesungen der neunziger Jahre ist mittlerweile ein Monate währendes Kulturprogramm geworden: 'Zehn Landkreise, 30 Veranstaltungen, ein Etat von 200.000 Euro' nennt Zierden die Größenordnungen."

Jürgen C. Braun: Deutschstunde mit Nachsitzen. Unterwegs mit dem Eifeler 'Literaturpapst" Josef Zierden im neuen Audi A 3 Cabrio. In: Vivendo. Die Lust am Leben. 6. Oktober 2008 (Trierischer Volksfreund)


"Einmalig in Deutschland" (Jacques Berndorf über das Eifel-Literatur-Festival, Herbst 2008)

"Ein gewisser Dr. Josef Zierden, vulgo Oberstudiendirektor im Schuldienst zu Gerolstein, vollbrachte die schier unmögliche Leistung, das Eifel-Literatur-Festival auf die Beine zu stellen, das alljährlich alles, was Rang und Namen hat im schreibenden Gewerbe, hierher in die Eifel holt - zutiefst beneidet von all den Kugelfischen in Großstädten und Ballungsräumen, die so etwas nicht fertigkriegen, aber immer schon fertigkriegen wollten." (S. 13, Vorwort)

"Gemeinsamer Ausgangspunkt beider Täler ist Prüm, und Prüm ist für mich die weltberühmte Geschichte eines Buches und die Geschichte vieler Bücher, weil dort Dr. Josef Zierden ansässig ist, dem es gelang, das Eifel-Literatur-Festival auf die Beine zu stellen, wohl einmalig in Deutschland." (S. 219, "Jede Menge Prominenz")

"Von einem Goldenen Buch nun zum Herrn der Bücher: Dr. Josef Zierden, Gymnasiallehrer, tätig in Gerolstein am St. Matthias-Gymnasium, machte 2008 zum achten Mal das Eifel-Literatur-Festival und zählt schon durchaus einmal 1000 Besucher bei einer Lesung - bei Martin Walser zum Beispiel. Wie der Mann das macht, ist im Einzelnen kaum erklärbar, nicht zu rekonstruieren, und am Abend des Ereignisses, wenn die Massen strömen, lehnt er sich zurück und grinst. Nur einmal habe ich einen Verlagsvertreter erlebt, der vollkommen erschüttert sagte: 'Ich hatte seit drei Tagen nur einen Anrufer, aber den beständig und ohne Pause, sechs Mal am Morgen, sechs Mal am Nachmittag: Dr. Josef Zierden.'

Die Liste derer, die dann seinen Einladungen folgen, sieht zweifelsfrei beachtlich aus: Mario Adorf, Peter Bichsel, Joachim Fest, Heiner Geißler, Ralph Giordano, Pavel Kohout, Walter Kempowski, Imre Kertesz, Siegfried Lenz, Herta Müller, Sten Nadolny, Leoluca Orlando, Ulrich Plenzdorf, Erika Pluhar, Maximilian Schell, Alice Schwarzer, Arnold Stadler, Uwe Timm, Daniel Kehlmann...

Ja, ja, ich höre schon auf, aber ich freue mich nun einmal diebisch für meine Eifel und weiß genau, dass andere Landschaften gegen die Eifel sehr grau aussehen, um das einmal höflich auszudrücken. Es ist halt literarischer Hochgenuss in dieser Landschaft, und ich weiß, dass dem Zierden das keiner nachmacht." (S. 226, "Jede Menge Prominenz")

Aus: Jacques Berndorf, Gebrauchsanweisung für die Eifel. München (Piper) 2008. Deutschlands erfolgreichster Krimiautor über Deutschlands westlichsten Zipfel, die Eifel - wo er lebt und schreibt: Eifelkrimis mit Millionenauflage. Berndorfs langerwarteter persönlicher Reiseführer erschien im September 2008.


"Eine der größten privaten Literaturinitativen Deutschlands" (buchjournal Herbst 2008)

"Bühne frei für das Wort.  Das Eifel-Literatur-Festival lockt namhafte Autoren in die Provinz. Zur Freude der Leser, die in Scharen kommen."

"Angefangen hat alles 1994, in der Schalterhalle einer kleinen Bank in Prüm. Eine Lesung mit Jacques Berndorf, dem damals noch kaum bekannten Autor der Eifel-Krimis, gilt heute als Geburtsstunde einer der größten privaten Literaturinitiativen Deutschlands. Inzwischen ist das Festival, das im Abstand von zwei Jahren stattfindet, eine feste Größe im Literaturbetrieb, auch über die Region hinaus. "

(In: buchjournal. Herbst 2008. Hrsg. vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.; Seite 40-41; Verfasserin ist Silke Rothenburg)


"Sternstunden für Leser" - "Das große Literaturfest im Südwesten"

Das große Leserfest im Südwesten: Das Eifel Literatur Festival

Sternstunden für Leser von April bis November: Das Eifel Literatur Festival bringte alle zwei Jahre große Namen und spannende Schreiber in die  Region Trier - wie Siegfried Lenz, Daniel Kehlmann, Jacques Berndorf, Harry Rowohlt, Margriet de Moor, Alice Schwarzer und viele weitere Autoren."

"Eifel als Literaturbühne - bundesweit ganz  vorn: Das Branchenblatt "buchreport" listete das Festival unter den 23 wichtigsten in der  Republik, als einzige Veranstaltung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Und in Ben Schotts "Almanach 2007" landete es auf  Rang sechs unter den 14 wichtigsten Literaturfesten im gesamten deutschsprachigen Raum."

In: 5-Sterne-Region Trier. Beilage der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vom 25. Mai 2008. (Verfasser des Festivalbeitrags: Fritz-Peter Linden)


Prägend für Prüm (Trierischer Volksfreund Mai 2008)

" Erst einmal war ich zuvor in Prüm, und von diesem kurzen Besuch sind mir zwei Dinge hängen geblieben: Das Eifel-Literaturfestival und die Basilika. Beim neuerlichen Besuch für die TV-Reise-Reportage bestätigt sich mein Eindruck: Festival und Basilika sind prägend für diese Stadt. Für die hochkarätige Literatur-Veranstaltung wird überall geworben, ob vor oder in der Basilika, ob im Buchladen oder im Kleidergeschäft. Das große Gotteshaus taucht beim Rundgang immer wieder unvermittelt mit seinen rosa Türmen irgendwo im Hintergrund auf und hebt sich durch seine zeitlose Schönheit gelegentlich wohltuend von der Umgebung ab."

Aus: "Und immer wieder rosa Türme. Unterwegs wie eine Touristin: Ein Tag in Prüm - Eine Reise-Reportage. Von Marion Maier". Trierischer Volksfreund, Nr. 109, 10./11./12. Mai 2008, Seite 13 "Eifel".


Kulturereignis für die Region (Kölner Stadt-Anzeiger, April 2008)

"In 14 Jahren ist aus einer Lesung in Prüm ein Kulturereignis für die Region geworden".

Aus: Kölner Stadt-Anzeiger, 22.04. 08 ("Literatur-Festival holt Autoren in die Eifel", von Christine Badke). 


"Ein wahrer Lavastrom von wunderbarer Literatur" (buchjournal, Frühjahr 2008)

 Vulkane
hat sie viele, ohne Zweifel - die Eifel. Und von April bis November ergießt sich hier ein wahrer Lavastrom von wunderbarer Literatur: das Eifel-Literatur-Festival. In kleinen Orten mit seltsamen Namen begegnet man plötzlich den berühmtesten Namen der deutschen Autorenszene. Martin Walser eröffnet den Reigen in Prüm mit seinem nigelnagelneuen Goethe-Roman. Martin Mosebach liest in Monschau. Wilhelm Genazino in Naunheim, Juli Zeh in Eupen. Christoph Ransmayr und Ingo Schulze teilen sich Bitburg. Das Dschungelkind von Sabine Kuegler durchstreift das Dickicht des TechniSAT-Kundenzentrums von Daun. Rüdiger Safranski beschwört Romantik im Refektorium des Klosters Himmerod herauf. Leser, eilet, mit Feuereifer in die Eifel!

Aus: buchjournal. Frühjahr 2008, Seite 8 (ist mit einer Auflage von 415.000 Exemplaren und 1,4 Mio. Lesern bundesweit die Kundenzeitschrift Nr. 1 des deutschen Buchhandels). Erschienen Anfang März 2008.


Das bedeutendste Literaturfestival in Rheinland-Pfalz (Staatssekretär Prof. Hofmann-Göttig)

"Aus einer ursprünglich sehr privaten Initiative ist das bedeutendste Literaturfestival von Rheinland-Pfalz geworden." 

Staatssekretär Prof. Joachim Hofmann-Göttig, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Mainz auf der regionalen Pressekonferenz in Bitburg, Haus Beda, am 06. März 2008.


"Aus dem Nichts ein grandioses Angebot" (Trierischer Volksfreund, Februar 2008)

 Goldsucher fand Hochkarätiges

Wer will, der kann. Das dachte sich 1994 ein Mann, der seine Leidenschaft zur und Kenntnis der Literatur nicht als reine Privatsache leben wollte. So wuchs aus dem Nichts mit stetiger Steigerung ein grandioses Angebot. Das Festival macht in der Provinz jedermann die Begegnung mit herausragenden Menschen, die rund um "das Lesen"  einen prominenten Namen haben, möglich. Fast unglaublich, welche Köpfe zu uns kommen, und schön, dass es eine bunte Bühne ist, kein Elfenbeinturm: Charismatische Menschen, feinsinnige Denker, witzige Wortspieler, welterfahrene Persönlichkeiten kommen. Das hat der Initiator mit "Herzblut", Organisationstalent, Überzeugungskraft, Unnachgiebigkeit und erfolgreichem "Netzwerken" geschafft. Es ist, als hätte Josef Zierden damals eigensinnig in der Eifel nach Gold gesucht. Jetzt kann er Edelsteine präsentieren.

Aus: Trierischer Volksfreund, Wittlicher Zeitung, 22.02. 2008, Kommentar von Sonja Sünnen, im Anschluss an den Artikel zur Pressekonferenz in Wittlich "Den Magiern des Worts begegnen"  ("Es war einmal in Prüm....").


 "Größer und prominenter denn je - und: Es macht Lust auf Lesen"  (Kulturministerin Doris Ahnen)

"Das 8. Eifel-Literatur-Festival wird wie jedes Mal größer denn je und prominenter denn je sein. Meine Damen und Herren, sagen Sie nicht, das hätten Sie schon beim 7. Festival gehört - es stimmt tatsächlich immer noch. Und ich sage Ihnen voraus: Es wird wieder einmal das erfolgreichste, weil am stärksten besuchte Festival werden. (...) Die eindrucksvollen Besucherzahlen der letzten Jahre belegen: das Eifel-Literatur-Festival macht Lust auf Literatur, es macht Lust auf Lesen, und zwar diesseits wie jenseits der Landesgrenzen."

Ministerin Doris Ahnen, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, auf der Landes-Pressekonferenz am 15. Februar 2008 in Mainz. Das 7. Eifel-Literatur-Festival 2006 hatte mit mehr als 10.000 Besuchern einen Besucherrekord verzeichnet.


"Mekka für Literaturbegeisterte" (Trierischer Volksfreund, Nov. 2006)

"Mit mehr als 10 000 Besuchern hat es wieder einen neuen Rekord aufgestellt. Für viele Festivalfreunde hieß es allzu oft "ausverkauft", bevor sie eine Eintrittskarte hatten. In Rheinland-Pfalz gibt es kein ebenbürtiges Literatur-Ereignis. (...) So steht die Eifel nicht nur für guten Schinken, grüne Wiesen und frische Milch, sondern entwickelt sich zum Mekka für Literatur-Begeisterte."

Stefanie Glandien im "Trierischen Volksfreund" vom 13. November 2006.


"Eifel-Literatur-Festival hat sich etabliert." (buchreport)

(buchreport. magazin Nr. 5/ Mai 2006)


Ben Schott empfiehlt das Eifel-Literatur-Festival (2007)

- zusammen mit "lit.cologne", "Interntionales Literaturfestival Berlin", den "Tagen der Deutschsprachigen Literatur" (Bachmann-Preis, Klagenfurt) und 10 weiteren Literaturfestivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Schotts Almanach 2007, S. 150.