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Stimmen zum neuen Fitzek-Thriller: "Das Geschenk"

20.11.2019

Sebastian Fitzek

Seit dem 23. Oktober ist der jüngste Psychothriller „Das Geschenk“ von
Sebastian Fitzek auf dem Markt. Und gleich auf Platz 1. Auf unserer Homepage wollen wir in loser Folge Pressestimmen dazu veröffentlichen.

Aktuelles Lieblingsbuch der Deutschen
 
„Irgendwie paradox:; Das derzeitige Lieblingsbuch deutscher Leserinnen und Leser ist ein Psychothriller über einen Mann, der nicht lesen kann.“
(Der Spiegel, Nr. 47, 16.11.19, Seite 130)

Seelenfänger Fitzek 

"Sebastian Fitzek ist eine Art Seelenfänger. Mit Einstiegssätzen wie „Er war nackt und wurde in zwei Hälften zerteilt“ spricht der deutsche Erfolgsautor einmal mehr Instinkte an, die nicht unbedingt zu den besten der Menschheit gehören: Neugier und Lust an Grausamkeit. Und genau die füttert er in seinem neuen Roman „Das Geschenk“ mit Methode. (…) Wie immer bei Fitzek werden sich auch an diesem Buch die Geister scheiden. Spannend ist es allemal." (volksblatt.at, 10. November)

Fesselnder Spannungsbogen 

“Fitzek bleibt sich auch in seinem neuen Thriller treu. Er setzt auf brutale Szenen und baut einen fesselnden Spannungsbogen auf. Der Einbezug eines gesellschaftlichen Themas verleiht dem Buch eine zusätzliche Relevanz. Dabei setzt Fitzek, wie auch in seinen anderen Thrillern, auf den Moment der Überraschung, einer unerwarteten Wendung, um das Grauen zu steigern. In diesem Sinne stellt er dem Buch auch ein Zitat von Ernest Hemingway voran: „Alles wirklich Böse beginnt in Unschuld.“ Auf das Böse in einem Thriller, das sich von vorneherein als solches zeigt, kann man sich einstellen. Ist aber das, von dem man es niemals gedacht hätte, zutiefst Böse, potenziert sich der Horror." (t-online.de, 23.10.19)